Skip to main content

MaiH News

Erweitertes orthopädisches Angebot

Wir freuen uns sehr, dass wir ab September 2026 Dr. med. Philipp Birchler im MAiH-Team begrüssen dürfen. Als Orthopäde widmet er sich mit besonderem Interesse Erkrankungen und Verletzungen von Schulter, Hüfte und Knie und ergänzt damit das bereits bestehen Angebot unserer Fusschirurgin Dr. med. Jacqueline Fust. 

Neu ab September im MAiH: Hebammen-Sprechstunde

Madeleine Grüninger ergänzt ab September 2025 mit ihrer Hebammen-Sprechstunde unser bereits bestehendes Angebot für Schwangere sowie Wöchnerinnen und ihre Babys. 

Neuer Verwaltungsratspräsident des MAiH

Dr. Othmar Kehl hat sich entschieden, das Amt als Präsident des Verwaltungsrats per 17.06.2025 abzugeben. Als neuer Präsident wurde Stephan Egger aus Speicher gewählt.

Jikyo Jutsu - Neues Kursangebot ab September 2026

In Japan wird Jikyo Jutsu zur Gesundheitsförderung gemacht. Die 31 Übungen des Jikyo Jutsu zielen darauf ab, Gelenke und Muskeln auf sanfte und effiziente Art zu bewegen. Anspannungen lösen sich. Bänder, Muskeln und Wirbelsäule werden sanft gedehnt. Die Haltung wird stabilisiert und kräftigt sich. Eine gute Möglichkeit den ganzen Körper durchzubewegen. 

Wechsel in der Urologie

Dr. med. Daniel Meyer, Mitgründer des Medizinischen Ambulatoriums in Heiden, beendete leider seine Tätigkeit im MAiH Anfang Mai 2025 aus gesundheitlichen Gründen. Wir bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen unserem Kollegen alles Gute. Es freut uns sehr, dass seine sehr geschätzte urologische Tätigkeit durch Dr. med. Julian Sonderer lückenlos weitergeführt werden kann. 

Medizinische Versorgung Dank Ambulatorium

Artikel im Appenzeller Magazin vom März 2025

Medizin für das Vorderland. 

Der Mangel an Hausärztinnen und Hausärzten ist längst auch im Appenzellerland angekommen. Mehrere Gemeinden im Vorderland verfügen über keine eigene Hausarztpraxen mehr. Vor knapp drei Jahren eröffnete im ehemaligen Spital Heiden das Medizinische Ambulatorium (MAiH). Rund 20 Ärztinnen und Ärzte und ebenso viel Gesundheitspersonal stellen eine breite medizinische Versorgung sicher. Das Angebot wird rege genutzt. Und seit Kurzem ist klar, wie es mit dem Spitalgebäude weitergehen soll.